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INFOS

Mannschaftsnennung

Für die Teilnahme am BAWAG P.S.K. Cup 2014 ist eine kostenlose Anmeldung für einen der 47 Qualifikationstermine in ganz Österreich erforderlich. Die Anmeldung kann entweder online unter www.bawagpsk-cup.at oder mittels ausgefülltem Anmeldeformular direkt in einer BAWAG P.S.K. Filiale bis spätestens 31.3.2014 erfolgen. Hobby-FußballerInnen ab Vollendung ihres 16. Lebensjahres dürfen mitspielen, wobei zumindest die Kontaktperson (=Anmelder) volljährig sein muss.

Mannschaftsspielberechtigung

Ein Team gibt einen Kader von mindestens sechs und maximal zehn FußballerInnen ab Vollendung ihres 16. Lebensjahres bekannt, von denen gemeldete Vereinsfußballer nicht höher als in der fünften Liga (unter der Landesliga, siehe Ligenpyramide) spielen dürfen. Es dürfen auch Mitarbeiter der BAWAG P.S.K. und deren Tochterunternehmen in Kadern genannt sein. Ein Kader der ausschließlich aus MitarbeiterInnen der BAWAG P.S.K. und deren Tochterunternehmen besteht, ist nicht teilnahmeberechtigt.

VereinsfußballerInnen

Als VereinsfußballerInnen gelten jene Spieler, die bei einem österreichischen Verein gemeldet sind und in der laufenden Meisterschaftssaison, egal ob in der Kampfmannschaft oder in der Reserve beziehungsweise bei der Amateurmannschaft zum Einsatz gekommen sind. SpielerInnen, mit einer Meldung bei ausländischen Vereinen, unabhängig ob sie dort beim Fußballspiel im Einsatz waren oder nicht, sind für den BAWAG P.S.K. Cup 2014 ausnahmslos nicht spielberechtigt. VereinsfußballerInnen, welche bei einem österreichischen Verein gemeldet sind, dürfen ab der fünften Spielklasse (siehe Ligenpyramide) am BAWAG P.S.K. Cup 2014, teilnehmen.

Bei allen Bewerben (inklusive Qualifikation, Bundeslandturnier, Finale) dürfen pro Team ausschließlich SpielerInnen des gemeldeten Kaders eingesetzt werden. Eine Nachnominierung für die Turniere ist nur im Fall einer Krankheit oder Verletzung eines ursprünglich gemeldeten Spielers möglich.

Jede/r SpielerIn ist nur für eine Mannschaft spielberechtigt. Mindestalter für alle TeilnehmerInnen ist das vollendete 16. Lebensjahr. Jede/r SpielerIn benötigt zur aktiven Teilnahme (bei allen Bewerben) einen gültigen Lichtbildausweis. SpielerInnen ohne gültigen Lichtbildausweis sind von der aktiven Teilnahme ausnahmslos ausgeschlossen.

Bei Verstößen gegen diese Bestimmungen wird die jeweilige Mannschaft auch nachträglich disqualifiziert.

Qualifikationsbewerbe

Die Qualifikation zum Bundeslandturnier wird im BAWAG P.S.K. Riesenwuzzler und im Teambewerb ausgetragen. Für das Bundeslandturnier qualifizieren sich pro Veranstaltung sowohl die zwei besten Teams des Riesenwuzzlerturniers, als auch die beiden Teams mit den höchsten Punkteanzahlen aus dem Teambewerb (Teamparcours, Fußballteamtennis). Zusätzlich können von der Turnierleitung Wildcards vergeben werden.

Bundeslandturniere

Bei den jeweiligen Bundeslandturnieren werden die Aufsteigerteams aus den Qualifikationsbewerben mittels Auslosung durch die Turnierleitung in Gruppen eingeteilt. Im Rahmen eines Kleinfeldturniers spielen die Gruppen zuerst im Meisterschaftssystem (jeder gegen jeden). Alle GruppensiegerInnen und Gruppenzweite spielen in Folge im K.O.-System weiter. Die beiden TagessiegerInnen vertreten ihr Bundesland beim großen Finalturnier am 13. Juli 2014.

Finalturnier

Insgesamt 16 Mannschaften qualifizieren sich über die acht Bundeslandturniere zum großen Finalturnier. Zusätzlich können von der Turnierleitung Wildcards vergeben werden. Auch im Finalturnier werden mittels Gruppenphase und anschließender K.O.-Phase die AufsteigerInnen ins Finale ermittelt. Zusätzlich wird auch das Spiel um Platz 3 ausgetragen. Im Anschluss findet das Spiel um Platz 1 und somit um den Sieg beim BAWAG P.S.K. Cup 2014 statt.

Qualifikation Teil 1 – BAWAG P.S.K. Teambewerb

Im ersten Teil absolviert jede Mannschaft die zwei Stationen des BAWAG P.S.K. Teambewerbs.

Station 1 - Teamparcours
Sechs Teammitglieder durchlaufen den Teamparcours. Gewertet wird die Gesamtzeit pro Team, bei Fehlern gibt es Strafsekunden. Bestimmte Sektionen im Parcours können freiwillig bewerkstelligt werden - dies bringt wertvolle Zusatzpunkte.

Station 2 - Fußball-Teamtennis
Sechs Teammitglieder spielen um wertvolle Punkte beim Fußball-Teamtennis. Die Teammitglieder stellen sich geteilt auf beiden Seiten des Netzes auf. Ziel ist es den Ball (max. eine Bodenberührung nach Netzüberquerung) so oft wie möglich über das Netz zu spielen. Die MitspielerInnen wechseln sich dabei pro Seite der Reihe nach ab. 3 Minuten stehen für jedes Team zur Verfügung, das Team hat innerhalb dieser Zeit beliebig viele Versuche, wobei der beste Versuch gewertet wird.

Qualifikation Teil 2 – BAWAG P.S.K. Riesenwuzzlerturnier

Im zweiten Teil der Qualifikation treten die Teams im BAWAG P.S.K. Riesenwuzzler-Turnier an:
Modus:
• Head to Head oder Gruppenphase, abhängig von der teilnehmenden Teamanzahl
• Spielzeit abhängig von der teilnehmenden Teamanzahl

Eine Mannschaft besteht aus 1 Tormann und 5 FeldspielerInnen (3 im Mittelfeld, 2 als Stürmer). Maximal vier weitere SpielerInnen kommen als WechselspielerInnen zum Einsatz. Spielerwechsel sind bei Spielunterbrechungen möglich. Im BAWAG P.S.K. Riesenwuzzler dürfen nur Sportschuhe (keine Fußballschuhe mit Noppen) verwendet werden. Gespielt wird mit Softbällen. Wie auch beim "Tischwuzzler" wird stehend gespielt. Wenn SpielerInnen in die Hocke gehen oder sich fallen lassen um dadurch den Ball leichter zu bekommen bzw. dem Gegner dadurch den Ball abzunehmen, wird für die gegnerische Mannschaft ein Freikick (ruhender Ball) von dem am Verstoß am nächsten liegenden Punkt gegeben. Die SpielerInnen dürfen die Hände nicht von den Schlaufen nehmen. Nimmt ein/e SpielerIn während des Spiels die Hände aus den Schlaufen, wird für die gegnerische Mannschaft ein Freikick (ruhender Ball) von dem am Verstoß am nächsten liegenden Punkt gegeben. Wie auch beim "Tischwuzzler" bleibt der Ball immer unter den Stangen. Sollte ein/e SpielerIn mit dem Ball einen "Überheber" über die Stangen und andere SpielerInnen machen und sich und seiner Mannschaft damit eindeutige Vorteile verschaffen, wird für die gegnerische Mannschaft ein Freikick (ruhender Ball) von dem am Verstoß am nächsten liegenden Punkt gegeben. Wenn der Ball das Spielfeld verlässt, wird er vom Spielleiter in der Mitte über den Einwurfkorridor wieder ins Spiel eingeworfen. Wenn ein/e SpielerIn bewusst einen Gegner foult, kann der Spielleiter den foulenden Spieler ersatzlos für die restliche Dauer des Spieles vom Spielfeld verweisen. Nach einem Tor hat jene Mannschaft, die das Tor bekommen hat, in der Spielfeldmitte den nächsten Anstoß.

Ausrüstung der SpielerInnen

Die SpielerInnen stellen ihre Ausrüstung für den Qualifikationsbewerb selbst. Empfohlen wird sportliche und regenfeste Kleidung. Im BAWAG P.S.K. Riesenwuzzler-Turnier dürfen nur Sportschuhe (keine Fussballschuhe mit Noppen) verwendet werden. Durch die Turnierleitung werden den Teams während dem Riesenwuzzler-Turnier Überlaibchen zur Verfügung gestellt. Qualifiziert sich ein Team im Rahmen einer Qualifikationsveranstaltung für eines der Bundeslandturniere, erhält dieses Team in weiterer Folge kostenlos eine Garnitur PUMA Teamdressen (15 + 1 / Trikot, Hose, Stutzen) von der BAWAG P.S.K.! Der Teamname (max. 25 Zeichen) wird dabei am Rücken der Trikots aufgedruckt.

Verpflegung

Bei zeitgerechtem und vollzähligem Antreten der gemeldeten Mannschaft zu einem Qualifikationsbewerb erhält der Teamkapitän für sich und seine MitspielerInnen von der Projektleitung vor Ort kostenlose Gutscheine für jeweils einen Imbiss und ein Getränk pro Teammitglied, welche am Veranstaltungstag in der jeweiligen Kantine/Gastronomie einlösbar sind.

PUMA Teamdressen und Kaution bei erfogreicher Qualifikation

Die je vier qualifizierten Teams melden im Anschluss an die Siegerehrung über ihren Teamkapitän die Wunschgrößen für ihre PUMA Teamdressen, welche von der BAWAG P.S.K. bei erfolgreicher Qualifikation für den Einzug in die Bundeslandturniere kostenlos gestellt werden. Zudem bezahlen die Teamkapitäne die dazu vorgesehene Kaution in Höhe von € 150,- pro Team für die PUMA Dressen in bar direkt bei der Projektleitung vor Ort. Bei zeitgerechtem und vollzähligem Antreten der Mannschaft zum Bundeslandturnier wird dem jeweiligen Mannschaftsvertreter die eingezahlte Kaution in voller Höhe nach Beendigung des letzten Spiels seiner Mannschaft gegen Ausweisvorlage und Empfangsbestätigung in bar retourniert.

Turnierleitung

Die Turnierleitung ist zu endgültigen Entscheidungen, von im Reglement nicht vorgesehen Fällen, befugt und zuständig. Die Anordnungen der Turnierleitung sind für alle Beteiligten verbindlich. Eine Protest- oder Einspruchsmöglichkeit besteht weder gegen die Entscheidungen der Spielleiter und Schiedsrichter noch gegen solche der Turnierleitung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Risiko, Allgemeines

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass jede/r SpielerIn aus freiem Willen, auf eigene Gefahr und somit auf alleiniges Risiko am BAWAG P.S.K. Cup 2014 teilnimmt und den Austragungsmodus sowie die Durchführungsbestimmungen mit der Anmeldung vorbehaltlos anerkennt. Überdies erklären sich die SpielerInnen damit einverstanden, jegliche Art einer Veröffentlichung, im Rahmen der Veranstaltungen getätigter Film-, Fernseh- und Fotoaufnahmen, zu akzeptieren, wie auch im Falle einer Veröffentlichung keine Ansprüche geltend zu machen. Die BAWAG P.S.K. Versicherung AG bietet allen SpielerInnen eine Gratis-Unfallversicherung für die Dauer des BAWAG P.S.K. Cup 2014 an. Mit Ende der Teilnahme des jeweiligen Teams endet auch automatisch der Versicherungsschutz. Nähere Informationen unter https://www.bawagpsk-versicherung.at/ Alle Veranstaltungen des BAWAG P.S.K. Cup 2014 finden grundsätzlich bei jeder Witterung statt, sofern die jeweilige Sportanlage regulär bespielbar ist (Entscheidung durch die Turnierleitung).
Preise können nicht in bar abgelöst werden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Mit der Planung, Durchführung und Turnierleitung des BAWAG P.S.K. Cup 2014 ist die EVENT SERVICE RS GmbH betraut.

Kontakt
EVENT SERVICE RS GmbH
Maximilianstrasse 9
6020 Innsbruck
Tel. 0512 56 35 98
Fax. 0512 56 35 98-10
Email: office@event-service.cc

Allgemeines

Soweit diese Vorschriften keine Abweichungen vorsehen, wird nach den internationalen Fußball-Regeln, den Satzungen und den Ordnungen sowie den Durchführungsbestimmungen des ÖFB gespielt.

Mannschaftsnennung

Nach erfolgreicher Qualifikation dürfen bei den folgenden Kleinfeldturnieren (Bundeslandturniere, Finalturnier) pro Team nur die max. 10 SpielerInnen des gemeldeten Kaders eingesetzt werden, von denen gemeldete VereinsfußballerInnen nicht höher als in der 5. Spielklasse (unter Landesliga, siehe Ligenpyramide unter Downloads) spielen dürfen. Es dürfen auch MitarbeiterInnen der BAWAG P.S.K. und deren Tochterunternehmen in Kadern genannt sein. Ein Kader der ausschließlich aus MitarbeiterInnen der BAWAG P.S.K. und deren Tochterunternehmen besteht, ist nicht teilnahmeberechtigt.

VereinsfußballerInnen

siehe Teilnahmebedingungen Punkt "VereinsfußballerInnen"

Spielberechtigung, Kaution

Es sind nur jene Mannschaften spielberechtigt, welche die Kaution in der Höhe von € 150,- fristgerecht bei ihrer Qualifikation direkt bei der Projektleitung in bar eingezahlt haben. Bei zeitgerechtem und vollzähligem Antreten der Mannschaft, wird dem jeweiligen Mannschaftsvertreter die eingezahlte Kaution in voller Höhe nach Beendigung des letzten Spiels seiner Mannschaft gegen Ausweisvorlage und Empfangsbestätigung in bar vor Ort retourniert. Falls eine Mannschaft nicht oder unpünktlich erscheint, verfällt die eingezahlte Kaution als Pönale in voller Höhe. Gleiches gilt auch für den Fall, wenn eine Mannschaft ohne triftigen Grund (z.B. Verletzung eines Spielers) nicht alle vorgesehenen Spiele bestreitet und während des Turniers ausscheidet. Sollte dies eintreten, verfällt nicht nur die Kaution in voller Höhe, sondern es werden auch alle Spiele dieser Mannschaft annulliert und mit 3:0 für die jeweiligen Gegner in der Tabelle gewertet.

Ausrüstung der SpielerInnen

Für die Ausrüstung der Spieler gelten die gleichen Bestimmungen wie bei anderen Fußballspielen des ÖFB. Ausnahme: Es dürfen nur Fußballschuhe mit Noppensohlen verwendet werden! Die Schiedsrichter werden beauftragt die Schuhe aller SpielerInnen zu kontrollieren und sind gegebenenfalls berechtigt, jene SpielerInnen, deren Fußballschuhe nicht den Bestimmungen entsprechen, von der Teilnahme am Fußballspiel auszuschließen. Jede Mannschaft tritt in einem einheitlichen Spieldress an, welches jeder Mannschaft durch die BAWAG P.S.K. zur Verfügung gestellt wird, wobei der Torwart durch die Farbe seines Trikots von den Feldspielern unterscheidbar sein muss. Für den Fall, dass beide Mannschaften in der gleichen Farbe oder in einer für den Schiedsrichter schwer zu unterscheidenden Farbe antreten, wird die im Spielplan erstgenannte Mannschaft, die von der Turnierleitung bereitgestellten Überlaibchen tragen.

Verpflegung

Bei zeitgerechtem und vollzähligem Antreten der qualifizierten Mannschaft zu ihrem Bundeslandturnier erhält der Teamkapitän für sich und seine Mitspielerinnen von der Projektleitung vor Ort kostenlose Gutscheine für jeweils einen Imbiss und ein Getränk pro Teammitglied, welche am Veranstaltungstag in der jeweiligen Kantine/Gastronomie einlösbar sind.

Spielfeld, Tore, Bälle

Das Spielfeld:
Maße: 40-45 m lang und 20-25 m breit
Markierung: weiße Linien an den Seiten, Anstoßpunkt Mittelauflage
Strafraum: Halbkreis Tormitte Radius von 9 m
Strafstoßmarke: 7 m vom Mittelpunkt der Torlinie
Oberfläche: Rasen oder Kunstrasen
Die Tore: 2 m hoch, 5 m breit
Die Bälle: Fußball Größe fünf werden vom Veranstalter gestellt

Anzahl der SpielerInnen


• Fünf FeldspielerInnen und ein Torwart, höchstens vier ErsatzspielerInnen
• Unbegrenztes Auswechseln möglich
• "Fliegender Wechsel" möglich, nur im Wechselkorridor (5 m breit und max. 2 m in das Spielfeld reichend) ist ein Wechsel erlaubt
• Gemeldete VereinsspielerInnen nicht höher als 5. Spielklasse (also unter Landesliga)
• Mindestalter: vollendetes 16. Lebensjahr

Sollte eine Mannschaft bei der Anmeldung das Kontingent von zehn SpielerInnen nicht zur Gänze ausgenützt haben (das heißt es wurden weniger als zehn SpielerInnen angemeldet), so dürfen auch bei den Kleinfeldturnieren nur SpielerInnen aus dem bei der Anmeldung gemeldeten Kaders eingesetzt werden. Eine Nachnominierung für die Turniere ist nur im Fall einer Krankheit oder Verletzung eines ursprünglich gemeldeten Spielers möglich.

Dauer der Spiele

Dauer der Spiele Bundeslandturniere:
• Gruppenphase und Viertelfinale: 1 x 10 min
• Halbfinale und Finale: 1 x 15 min
• Superfinale: 1 x 15 min oder Penaltyschießen (Entscheidung durch Turnierleitung vor Ort) Finalturnier:
• Gruppenphase, Viertelfinale und Halbfinale: 1 x 15 min
• Kleines und großes Finale: 2 x 15 min

Die Zeit wird nicht gestoppt. Wenn der Ball trotz Zeitablauf aus dem Spiel ist, kann ein Strafstoß noch ausgeführt werden. Es gibt keine Halbzeitpause (außer vom Schiedsrichter ausdrücklich angeordnet) und somit auch keinen Seitenwechsel während dem Spiel. Die Zeitnahme erfolgt durch die Schiedsrichter, deren Zeitnahme allein maßgebend ist. Über eine eventuelle Nachspielzeit entscheidet ebenso der Schiedsrichter.

Torerzielung

Der Ball überquert vollständig die Torlinie, ohne dass er geworfen, getragen oder absichtlich mit der Hand oder dem Arm gespielt wurde.

Freistöße

• Es gibt direkte und indirekte Freistöße.
• Der Ball muss ruhen, und der den Freistoß ausführende Spieler darf den Ball erst wieder spielen, nachdem ein anderer den Ball berührt hat.
• Alle Gegenspieler müssen mindestens 5 m entfernt sein, bis der Ball im Spiel ist.
• Der Freistoß muss innerhalb von 4 Sek ausgeführt werden.

Direkter Freistoß wird gegeben, wenn ein Spieler absichtlich eine der folgenden Handlungen begeht:
• Treten oder Versuch zu treten
• Bein stellen oder Versuch das Bein zu stellen
• Anspringen und anrempeln, auch mit der Schulter
• Schlagen oder der Versuch zu schlagen
• Stoßen, halten oder anspucken
• Hineingrätschen, Gleit-Tackling, gilt nicht für den Torwart außer bei rücksichtslosem, unverhältnismäßig hartem Körpereinsatz
• Handspiel

Indirekter Freistoß wird gegeben, wenn der Torwart eine der folgenden Handlungen begeht:
• Den Ball länger als 4 Sek hält
• Den Ball mit den Händen berührt, nachdem er ihn direkt nach einem Einkick von einem Mitspieler erhält
• Den Ball mit den Händen berührt, nachdem ein Mitspieler ihm nach einem Abwurf den Ball zuspielt, ohne dass er davor von einem gegnerischen Spieler berührt wurde

Ausführung In einem Abstand von bis zu 9 m zum Tor darf kein Freistoß getreten werden. Wenn ein Foulspiel, das normalerweise einen indirekten Freistoß nach sich zieht, im Strafraum stattfindet, muss der Freistoß vom Punkt auf der Strafraumlinie, der dem Tatort am nächsten ist, mit einem direkten Schuss aufs Tor ausgeführt werden. Alle Spieler müssen außerhalb des Strafraums sein, hinter oder neben dem Strafstoßpunkt, mindestens 5 m entfernt. Der Schütze darf den Ball nicht wieder spielen, bevor er nicht von einem anderen Spieler berührt wurde.

Gelbe, rote Karten

Gelbe Karte
• Wenn ein Einwechselspieler das Feld betritt, bevor der Auswechselspieler das Feld verlassen hat
• Bei unsportlichem Verhalten
• Bei wiederholtem Verstoß gegen die Spielregeln
• Wenn beim Eckstoß, beim Einkick, beim Freistoß oder beim Torabwurf der vorgeschriebene Abstand nicht eingehalten wird

Rote Karte
• Bei ernstem regelwidrigen Verhalten
• Bei unsportlichem Verhalten
• Bei regelwidrigen oder ausfälligen Wortäußerungen
• Bei zweiter gelber Karte
• Bei anstößigen, beleidigenden oder schmähenden Äußerungen

Der Spieler, der eine rote Karte erhalten hat, darf auch für den Rest des Spiels nicht mehr bei seiner Mannschaft auf der Bank sitzen. Gelb-Rote Karte bedeutet automatische Sperre für das nächste Spiel. Weiterreichende Sperre bei roter Karte im Ermessen des Schiedsrichters und der Turnierleitung (wird direkt nach dem Spiel dem Mannschaftkapitän mitgeteilt). Wenn ein Spieler eine gelbe Karte erhält wird diese nicht in das nächste Spiel mitgenommen.

Einkick, Torabstoß, Eckstoß

Einkick:
statt Einwurf. Es darf kein direktes Tor erzielt werden. Ausgeführt wird an der Stelle, wo der Ball die Linie überschritten hat. Der Ball muss auf der Seitenlinie ruhen und innerhalb von vier Sek ausgeführt werden. Ansonsten erhält die andere Mannschaft einen Freistoß. Beide Füße müssen entweder auf der Seitenlinie oder außerhalb des Spielfelds stehen. Die Spieler der verteidigenden Mannschaft müssen mindestens 5 m vom Ball entfernt sein. Der ausführende Spieler kann den Ball nicht ein zweites Mal spielen, bevor ihn ein anderer Spieler berührt hat.

Torabstoß:
Der Ball wird vom Tormann ins Spiel zurück geworfen. Der Ball ist im Spiel, wenn er direkt aus dem Strafraum herausgeworfen wurde. Die Gegner müssen außerhalb des Strafraums bleiben, bis der Ball im Spiel ist. Der Ball darf erst wieder zum Tormann zurückgespielt werden, wenn er davor zumindest einmal von einem Gegenspieler berührt wurde.

Eckstoß:
Der Ball ist direkt auf den Eckpunkt zu legen. Die 4-Sek-Regel und die 5-Meter-Regel finden Anwendung. Der ausführende Spieler kann den Ball nicht ein zweites Mal spielen, bevor ihn ein anderer Spieler berührt hat.

Spielbewertungen

Innerhalb der einzelnen Gruppen wird im Meisterschaftssystem gespielt. Die Siegermannschaft erhält drei Punkte pro Spiel, die unterlegene Mannschaft keinen Punkt für die Wertungstabelle. Bei einem Unentschieden erhalten beide Mannschaften einen Punkt, wobei bei jedem Spielergebnis die Tordifferenz in der Tabelle berücksichtigt wird.

Bei Punktegleichstand mehrerer Mannschaften, entscheidet das Torverhältnis. Sollte dieses auch gleich sein, entscheidet die Anzahl der erzielten Tore. Für den Fall, dass auch die Anzahl der erzielten Tore ident ist, entscheidet das Spielergebnis der Mannschaften gegeneinander. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass auch dadurch keine Entscheidung resultiert, wird der Sieger innerhalb der jeweiligen Gruppe durch ein Strafstoßschießen ermittelt.

Sollte eine Mannschaft während eines Turniers ausscheiden oder zu ihren Spielen nicht rechtzeitig, nicht vollzählig oder gar nicht antreten, so werden alle Spiele dieser Mannschaft annulliert und mit 3:0 für die jeweiligen Gegner in der Tabelle gewertet.

Spielentscheidung durch Strafstoßschießen

Sollte ein Spiel (ausgenommen alle Gruppenspiele) nach der regulären Spielzeit unentschieden enden, wird ein Strafstoßschießen durchgeführt. Der Schiedsrichter bestimmt das Tor, auf das die Torschüsse ausgeführt werden und lost in Gegenwart der Mannschaftsführer aus, welche Mannschaft den ersten Torschuss ausführt. Jede Mannschaft bestimmt fünf Spielerinnen, die das Strafstoßschießen bis zur Entscheidung durchführen. Hierfür können alle Spielerinnen herangezogen werden, die bei Ablauf der regulären Spielzeit auf dem Spielfeld im Einsatz waren. Beide Mannschaften haben abwechselnd je fünf Torschüsse auszuführen. Die Torschüsse werden nicht fortgesetzt, wenn eine Mannschaft so viele Tore erzielt hat, dass sie als Gewinner feststeht. Der Torschuss gilt als vollzogen, wenn der Ball von dem ausführenden Spieler mit oder ohne unmittelbaren Torerfolg getreten worden ist. Nachschießen, gleichgültig ob der Ball vom Torwart abgewehrt wird oder vom Torpfosten bzw. der Querlatte zurückprallt, ist nicht erlaubt. Wenn beide Mannschaften nach Ausführung von je fünf Torschüssen die gleiche Anzahl von Toren erzielt haben, werden die Torschüsse in gleicher Reihenfolge fortgesetzt, bis eine Mannschaft bei gleicher Anzahl von Torschüssen ein Tor mehr erzielt hat. Dafür sind vorerst aber nur jene Spielerinnen berechtigt, die noch keinen Strafstoß beim Strafstoßschießen ausgeführt haben. Alle nominierten Spieler - mit Ausnahme der beiden Torhüter und des Schützen - sollen sich, während die Torschüsse ausgeführt werden, bei der Mittelauflage befinden. Der Torwart der Mannschaft, die den Torschuss ausführt, muss außerhalb des Strafraumes oder hinter der Torauslinie mindestens 5 m vom Tor entfernt stehen.

Turnierleitung

Die Turnierleitung ist zu endgültigen Entscheidungen, von im Reglement nicht vorgesehen Fällen, befugt und zuständig. Die Anordnungen der Turnierleitung sind für alle Beteiligten verbindlich. Eine Protest- oder Einspruchsmöglichkeit besteht weder gegen die Entscheidungen der Spielleiter und Schiedsrichter noch gegen solche der Turnierleitung.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass jede(r) SpielerIn aus freiem Willen, auf eigene Gefahr und somit auf alleiniges Risiko am BAWAG P.S.K. Cup 2014 teilnimmt und den Austragungsmodus sowie die Durchführungsbestimmungen mit der Anmeldung vorbehaltlos anerkennt. Überdies erklären sich die Spielerinnen damit einverstanden, jegliche Art einer Veröffentlichung, im Rahmen der Veranstaltungen getätigter Film-, Fernseh- und Fotoaufnahmen, zu akzeptieren, wie auch im Falle einer Veröffentlichung keine Ansprüche geltend zu machen.

Die BAWAG P.S.K. Versicherung AG bietet allen SpielerInnen eine Gratis-Unfallversicherung für die Dauer des BAWAG P.S.K. Cup 2014 an. Mit Ende der Teilnahme des jeweiligen Teams endet auch automatisch der Versicherungsschutz. Nähere Informationen unter www.bawagpsk-versicherung.at

Alle Veranstaltungen des BAWAG P.S.K. Cup 2014 finden grundsätzlich bei jeder Witterung statt, sofern die jeweilige Sportanlage regulär bespielbar ist (Entscheidung durch die Turnierleitung).

Preise können nicht in bar abgelöst werden.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Mit der Planung, Durchführung und Turnierleitung des BAWAG P.S.K. Cup 2014 ist die EVENT SERVICE RS GmbH betraut.

Kontakt

EVENT SERVICE RS GmbH Maximilianstrasse 9 6020 Innsbruck

Tel. 0512 56 35 98 Fax. 0512 56 35 98-10

Email: office@event-service.cc

Mit der kostenlosen BAWAG P.S.K. Unfallversicherung* profitieren Sie und Ihre MitspielerInnen von einem Versicherungsschutz während der Teilnahme beim BAWAG P.S.K. Cup (Qualifikation, Bundeslandturnier, Finale, Siegerfest).

Die Highlights:

  • Unfallkapital-Leistung bei dauernder Invalidität ab 50% bis zu EUR 60.000,-
  • Genesungsgeld, als schnelle finanzielle Hilfe bei einem unfallbedingten Krankenhausaufenthalt, bis EUR 3.000,- (Leistung auch bei Knochenbruch in der Höhe von 5% (EUR 150,-) des Genesungsgeldes, wenn dieses nicht bezahlt wird)
  • Übernahme von Berge- und Transportkosten bis EUR 5.000,-

*Versicherer: Generali Versicherung AG

Hier können Sie die allgemeine Informationen zum BAWAG P.S.K. Cup 2014 als Flyer sowie die offline Anmeldekarte, Teilnehmerflyer, die vollständigen Teilnahmebedingungen und Reglement sowie die Ligenpyramide des ÖFB auch als PDF downloaden.

Allgemeine Informationen BAWAG P.S.K. CUP 2014 Anmeldekarte Ligenpyramide Teilnehmerflyer Termine BAWAG P.S.K. Cup 2014
Ablauf und Gewinn
TeilnehmerInnen können auf der virtuellen Fantribüne eines Teams des BAWAG P.S.K. Cup 2014 Platz nehmen. Sie erhalten ein Email mit einem persönlichen Gutschein, der vor Ort beim angeführten Event, an dem das Team teilnimmt, abgegeben werden kann und als Los für den Gewinn eines Gewinnspielpreises dient.

Pro Person und Event kann nur ein Gutschein eingelöst werden.

Die Gewinnspielpreise sind:

Qualifikationsevents: Xbox One
Bundeslandturniere: Flatscreen TV
Finale: Ford Focus mit BAWAG P.S.K. Rundumbeklebung

Der/die GewinnerIn wird bei den Events per Zufallsprinzip ausgelost und muss zum Zeitpunkt der Gewinnverkündigung vor Ort anwesend sein. Bei Nichtanwesenheit wird ein/e ErsatzgewinnerIn ausgelost.

Es ist nicht möglich, Fan von mehreren Teams zu sein oder das Team zu wechseln, außer wenn das eigene Team im Verlauf des BAWAG P.S.K. Cup ausscheidet.


Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind Personen ab dem 14. Lebensjahr mit festem Wohnsitz in Österreich. Berechtigt zum Gewinn von Xbox One und Flatscreen-TV sind Personen ab dem 14. Lebensjahr, berechtigt zum Gewinn des Autos sind Personen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr. Sämtliche Personenangaben müssen der Wahrheit entsprechen. Die BAWAG P.S.K. behält sich das Recht vor, MitspielerInnen mit falschen Personenangaben vom Gewinnspiel auszuschließen. MitarbeiterInnen der BAWAG P.S.K. sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen.

Der Rechtsweg ist ausdrücklich ausgeschlossen. Es gilt österreichisches Recht. Aus organisatorischen Gründen kann auch keinerlei Schriftverkehr über dieses Gewinnspiel geführt werden.

Der/die TeilnehmerIn erklärt sich mit der Verwendung seiner Daten durch die BAWAG P.S.K. zu Informations- und Werbezwecken im Zusammenhang mit dem BAWAG P.S.K. Cup 2014 einverstanden.

Pro TeilnehmerIn ist nur ein Account auf www.bawagpskcup.at erlaubt.

Die Gewinne können nicht in bar abgelöst werden. Die BAWAG P.S.K. behält sich das Recht vor, die Preise durch Gewinne vergleichbaren Werts zu ersetzen.


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